Übung für Diabetiker
Die beiden häufigsten Formen von Diabetes werden als Typ 1 und Typ 2 bezeichnet. Typ-1-Diabetes, auch Jugenddiabetes genannt, unterscheidet sich von Typ 2 dadurch, dass der Körper die Insulinproduktion ganz einstellt. Typ-2-Diabetes wird im Allgemeinen bei älteren Erwachsenen diagnostiziert und tritt auf, wenn der Körper aufhört, genügend Insulin zu produzieren oder die Person gegen ihr eigenes Insulin resistent wird.
Bei beiden Formen von Diabetes verlieren wir unsere Fähigkeit, Zucker ausreichend zu vertilgen. Der Blutzuckerspiegel steigt aufgrund der Schwierigkeit des Körpers, Zucker in die Zellen und aus dem Blutkreislauf zu transportieren. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Blutzuckerspiegel zu senken, einschließlich Bewegung, Ernährung und Medikamente.
Bewegung ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Diabetesmanagements sowohl für Typ-1- als auch für Typ-2-Diabetiker. Für Typ-1-Diabetiker hilft regelmäßige Bewegung, die Insulinsensitivität aufrechtzuerhalten, hilft, die Ansammlung von Übergewicht zu verhindern, und erhöht die Verwendung von Glukose durch die Muskeln, wodurch der Blutzuckerspiegel gesenkt wird. Obwohl es derzeit keine Möglichkeit gibt, Typ-1-Diabetes zu verhindern, kann es möglich sein, Typ-2-Diabetes zu verhindern.
Dinge, die bei dem Versuch, das Auftreten von Typ-2-Diabetes zu verhindern, zu berücksichtigen sind, sind regelmäßige Bewegung, die Nahrungsergänzung mit Vitaminen und Kräutern, die helfen, einer Insulinresistenz vorzubeugen, und die richtige Gewichtskontrolle.
Sport hilft nicht nur direkt bei der Behandlung von Diabetes, indem er den Blutzuckerspiegel senkt und die Insulinsensitivität aufrechterhält, sondern hilft auch, viele der Komplikationen zu minimieren, die bei einem Diabetiker auftreten können. Studien haben gezeigt, dass das Gehen von 30 Minuten pro Tag die Wahrscheinlichkeit, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, erheblich verringern kann.
Diabetiker neigen zu Kreislaufproblemen und Bewegung kann sicherlich dazu beitragen, den Blutdruck zu senken und die Durchblutung im ganzen Körper zu verbessern. Da Menschen mit Diabetes dazu neigen, ihre unteren Extremitäten und Füße schlecht durchblutet zu haben, ist eine bessere Durchblutung von großem Vorteil.
Es gibt einige Risiken, die mit Bewegung verbunden sind, aber die potenziellen Vorteile überwiegen die Risiken bei weitem. Da Sport den Blutzuckerspiegel senkt, sollten Menschen mit Diabetes ihren Blutzucker sowohl vor als auch nach dem Sport messen. Da Ihr Körper während des Trainings mehr Zucker verbraucht und Sie empfindlicher auf Insulin reagieren, besteht die Gefahr, dass der Blutzucker zu niedrig wird und eine Hypoglykämie verursacht wird.
Beim Sport ist es wichtig, anderen mitzuteilen, dass Sie Diabetiker sind. Sie sollten darüber informiert werden, was bei einer Hypoglykämie zu tun ist. Sie sollten immer Süßigkeiten oder Fruchtsäfte bei sich tragen, um einen niedrigen Blutzuckerspiegel zu behandeln, falls sie auftreten. Während und nach den Trainingseinheiten sollten Sie genau darauf achten, wie Sie sich fühlen, da ein schneller Herzschlag, vermehrtes Schwitzen, Zittern oder Hunger auf einen zu niedrigen Blutzuckerspiegel hinweisen können.
Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlung und Behandlung von Diabetes. Bewegung hilft bei der Blutzuckerkontrolle, wenn die Muskeln mehr Glukose verbrauchen und der Körper empfindlicher auf Insulin reagiert. Bewegung hilft auch, häufige diabetische Komplikationen wie Herzprobleme, Bluthochdruck und Kreislaufstörungen zu verhindern und zu minimieren. Alle Diabetiker sollten ein regelmäßiges Trainingsprogramm als Teil ihres Gesamtmanagementplans einbeziehen.


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