Der Nutzen von Yoga


Yoga und der Nutzen von Yoga wird allgemein als eine hinduistische Disziplin definiert, die hilft, Körper und Geist zu vereinen. Mit dem Ziel, einen Zustand vollkommener spiritueller Einsicht und Ruhe zu erreichen, wird es im Westen am häufigsten als körperliche Übung als Teil der Disziplin praktiziert.

Der Nutzen der Yogapraxis ist nichts Neues. Es ist seit vielen Jahren als die perfekte Disziplin anerkannt, um Ruhe, bessere Gesundheit und ein längeres Leben zu erreichen.

Viele Leute betrachten den Nutzen von Yoga als eine seltsame Disziplin, bei der Yogis in unnatürlichen Positionen verrenkt werden, seltsame Körperbewegungen ausführen und irgendwo in Indien auf einem Berggipfel leben. Ich persönlich erinnere mich an eine Fernsehdokumentation vor vielen Jahren über einen Yogi, der seine Zunge gespalten hatte, um damit seine Nebenhöhlen zu reinigen! Jeder, der sich für Yoga interessiert, hat wahrscheinlich auch Bilder von Yogis gesehen, die mit ihren Genitalien großes Gewicht tragen.

In dieser modernen Zeit hat man viel über den Nutzen von Yoga gelernt. Yogapraktizierende erreichen durch ihre Ausübung der Kunst größere Mobilität, längeres Leben und inneres Glück. Yoga, wie wir es heute kennen, zielt darauf ab, Körper, Geist und Seele zu vereinen. Die Mystik der hinduistischen Disziplin ist kein Mythos mehr und für alle Lernwilligen zugänglich.

Yoga-Praxis wird grob in drei Kategorien eingeteilt – Yoga-Haltungen (Asanas), Yoga-Atmung (Pranayama) und Meditation. Diese Kategorien umfassen physiologische, psychologische und biochemische Wirkungen. Darüber hinaus haben Kliniker diese Ergebnisse mit den westlichen Praktiken des Joggens, Aerobic und Krafttraining verglichen und finden vergleichbare Ergebnisse.

Der beliebteste Yogastil im Westen ist heute Hatha Yoga. Es wurde entwickelt, um sich auf das körperliche Wohlbefinden einer Person zu konzentrieren, und die Gläubigen betrachten den Körper als das Vehikel des Geistes.

Ananda Yoga, ein klassischer Hatha-Yoga-Stil, verwendet Asana und Pranayama, um die subtilen Energien im Körper zu erwecken, zu erfahren und zu kontrollieren, und konzentriert sich auf die Energien der sieben Chakren.

Anusara (a-nu-SAR-a) Yoga wird definiert als „in den Strom des Göttlichen Willens treten“, „Deinem Herzen folgen“ und „mit dem Strom des göttlichen Willens bewegen“. Dieser neue Stil, der von John Friend entwickelt wurde, ist definiert als „Yoga-Positionen, die aus dem Herzen fließen“. Es ist herzorientiert, spirituell inspirierend und basiert auf einem tiefen Wissen über die Ausrichtung des äußeren und inneren Körpers. Es basiert auf den Prinzipien des Hatha Yoga und biochemischen Praktiken. Studenten dieser Disziplin stützen ihre Praxis auf Haltung, Handeln und Ausrichtung.

Ashtanga Yoga könnte möglicherweise das perfekte Yoga für diejenigen sein, die ein ernsthaftes Training suchen. Ashtanga wurde von K. Pattabhi Jois entwickelt und ist körperlich sehr anspruchsvoll. Eine Reihe von Bewegungen, die sich schnell von einer Haltung zur anderen bewegen, wird verwendet, um Kraft, Flexibilität und Ausdauer aufzubauen. Dieser Stil ist nicht gut für Anfänger, da er 6 Schwierigkeitsstufen erfordert. Die körperlichen Anforderungen von Ashtanga sind nichts für den Gelegenheitspraktiker, der die Reise der Yoga-Fitness beginnt.

Bikram Yoga, benannt nach seinem Gründer Bikram Choudhury, wird in einem Raum mit einer Temperatur von bis zu 100 Grad praktiziert. In einer typischen Sitzung werden 26 Asanas ausgeführt, wobei der Schwerpunkt auf dem Aufwärmen und Dehnen von Muskeln, Bändern und Sehnen liegt. Jede Pose wird von Kapalabhati Breath, dem "Feueratem", begleitet. Die Ausübung dieses Stils fördert die Reinigung des Körpers, die Freisetzung von Giftstoffen und die ultimative Flexibilität. Um Bikram Yoga zu praktizieren, muss man in sehr guter körperlicher Verfassung sein.


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